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Spielbetrieb wird im 3G-Modell durchgeführt

Liebe Vereinsvertreter/innen,

uns erreichen Anfragen von Vereinen, die als Betreiber eines Sportbetriebs auf Vereinsebene einen möglichen Übergang auf ein 2G-Modell erwägen (§ 20 iVm § 11j HmbEindVO).

Der HTTV hat hierzu eine Rechtsauskunft des HSB und des DTTB eingeholt. Danach können Verbände, die Veranstalter von Punktspielserien sind, festlegen, ob sie diese im 3G-Modell anbieten (= Regelform in Hamburg) oder ob sie die Optionsmöglichkeit auf ein 2G-Modell nutzen wollen. Die Verbände können im Rahmen ihrer für die Wettbewerbe/Punktspielbetriebe einheitlichen Durchführungsbestimmungen festlegen, welche Zugangsmodelle die ausrichtenden Vereine zu beachten haben.
Andererseits sind- unabhängig von 3G oder 2G - die Vereine im Bereich ihrer jeweiligen Spielstätten verpflichtet sicherzustellen, dass die zu beachtenden Maßgaben der jeweils geltenden Eindämmungsverordnung zum Tragen kommen. Vor Ort und in der jeweiligen Wettkampfstätte ist es dann also Sache der den jeweiligen Punktspielbetrieb/den Wettkampf durchführenden Vereine, erforderliche Kontrollen durchzuführen.

Das Präsidium des HTTV hat beschlossen, dass die Punktspielserie im HTTV weiterhin im 3G-Modell durchgeführt wird. Seitens des DTTB ist auch kein anderes Modell geplant.

Vereine, die sich für den Punktspielbetrieb des HTTV dem 2G-Modell anschließen und Aktiven aus Gastmannschaften, die lediglich einen 3G-Nachweis führen, den Zutritt zu ihren Sporthallen verweigern, müssen von einer kampflosen Wertung der Mannschaftswettkämpfe zu Lasten des Heimvereins ausgehen.
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