TT-Maximus wird unterstützt von unserem Premiumpartner
LOGIN

Du kannst noch keine Spielberichte eingeben?
Hier kannst Du Dich » registrieren.
Offizieller Ausrüster des HTTV Contra Banner
TT-Maximus ist ein Projekt von Timmann Banner

5. Hamburger Tischtennis-Firmen-Cup

Deutsche Meisterschaften 2016

Tischtennis Video Portal

Deutschlandpokal Schüler/innen

Schüler:
Mit von der Partie waren Tim Jensen, Julius Maczeyzik (beide TTG207), Lleyton Ullmann (TSV Sasel) und Fynn Nierhoff (ETV). Nach dem unglücklichen Ausfall von Jim Appel (TSVSasel), der sich beim Talentkader die rechte Hand gebrochen hatte, war Tim Jensen zur nominellen Nummer 1 aufgerückt.

Im ersten Matchgegen das Saarland konnte er zumindest den Ehrenpunkt zu Beginn verbuchen, verlor aber in einem knappen Match gegen Alexandar Grujic, als am Nebentisch Lleyton sein Match gegen Kurfer schon gewonnen hatte. Vorher verloren Julius mit 1:3 gegen Grujic und Lleyton knapp mit 2:3 gegen Hübgen. Auch das Doppel ging verloren und somit ging das erste Spiel mit 1:4 an das Saarland, obwohl wir durchaus zur Entscheidungspartie bei 3:3 hätten gelangen können.

Im B-Pool und leider in einer Dreiergruppe startend,spielten wir direkt hinterher gegen Thüringen. Alles fing sehr gut an, Tim gewann seine Partie deutlich und auch Julius konnte den gegnerischen Einser bezwingen.2:0 Führung und Fynn bekam seinen ersten Einsatz. Sichtlich nervös bei seinem ersten Auftritt auf nationaler Bühne versuchte er alles und kämpfte gut, die Partie ging dennoch gegen Lautsch mit 0:3 verloren. Das Doppel, dieses Mal mit Tim und Lleyton, war wieder nix und da stand es 2:2. Tim hatte komischerweise gegen Müller, den Julius noch gut bezwungen hatte, kaum eine Chance, kämpfte aber wie immer gut und kam fast- aber eben nur fast- noch in den 5. Satz. Verloren, 2:3. Julius konnte anschließend auch nicht zur Topform aufspielen und verlor ebenfalls. Damit war das 2:4 leider perfekt und wir sahen, abgesehen von einer spielerisch mittelmäßigen Leistung, auch noch einer fünfstündigen Pause entgegen, da wir in der Dreiergruppe beide Partien bereits gespielt hatten und man als letzter des B-Pools keine Zwischenrunde spielte.

Es war zwar für alle etwas enttäuschend, der sportliche Einsatz aber stimmte bisher bei allen. Im ersten Spiel der Endrunde war dann unser Nachbar Schleswig-Holstein der Gegner. Tim holte etwas wackelig in 4 Sätzen den ersten Punkt gegen Max Westphal, Julius unterlag Penderak ebenfalls in 4. Lleyton kam zu seinem nächsten Einsatz gegen Tjark Heinrich, holte sich furios Satz 1 mit11:5, musste sich dann aber dem drei Jahre älteren Heinrich, der dann auch besser spielte, mit 1:3 geschlagen geben. Das Doppel war dann beim Stand von 1:2 natürlich eminent wichtig, leider lief aber wieder nichts zusammen gegen die SH-Kombi Heinrich/Trumpler, 0:3. Tim hatte dann im anschließenden Spiel gegen Penderak seine Chancen, unterlag dann aber doch mit 1:3. Damit war auch diese Partie mit 1:4 verloren und wir mussten bis zum Sonntag warten, um unsere Nächste Gelegenheit zu einem Mannschaftssieg zu bekommen. Es ging dann am Sonntagmorgen um die Plätze 13-15 im ersten Spiel gegen Bremen. Die Partie gewannen wir mit der Aufstellung Tim, Fynn und Lleyton relativ souverän mit 4:1, lediglich Fynn verlor mit 1:3 gegen die Bremer Nummer 1. Dann ging es im letzten Spiel des Turniers wieder gegen Thüringen und die Jungs brannten auf eine Revanche für die Niederlage im Gruppenspiel, Platz 13 und ein Sonntag ohne Niederlage sollte zumindest noch her. Leider unterlagen wir wieder mit 4:1, Tim holte gegen die Nummer 3 wieder den einzigen Punkt, Lleyton und Julius könnten ihre Spiele mit 1:3 leider nicht gewinnen. Damit war es der 14. und vorletzte Platz in der Endabrechnung. Ein bisschen dürftig natürlich und außer an der Einstellung, die zu jedem Zeitpunkt stimmte, gibt es für das Training eine Menge zu tun, um im nächsten Jahr weiter vorn zu landen.

Und wir alle wünschen Jimmy Appel auf diesem Wege schnelle Genesung, damit er bald wieder voll angreifen kann.

Oliver Alke

Schülerinnen:
Mit AnnaTietgens, Venus Nuri (beide SC Poppenbüttel), sowie Stella Wonschik und Antonia Nitz (beide TTG 207) machten wir uns auf die kurze Fahrt nach Dinklage. Leider hatten wir das Pech, eine Dreier-Gruppe zu erwischen, so dass wir nur 2 Spiele hatten. Im ersten Spiel kamen unsere Gegnerinnen aus dem Saarland. Anna konnte ihr erstes Spiel souverän gewinnen. Fast ebenso deutlich waren dann allerdings auch die Niederlagen von Stella und Venus, wobei Stella gegen die gegnerische Nummer 1 antreten musste. Venus hingegen fand gegen die etwas unorthodoxe Spielweise ihrer Gegnerin leider spät in das Spiel hinein. Im Doppel blieben dann Stella und Anna etwas unter ihren Möglichkeiten. So stand es 1:3 vor der zweiten Einzelrunde. Eine kleine Aufholjagd folgte. Anna gewann wieder sehr souverän ihr Spiel gegen die Nummer 1 der Saarländerinnen, während Venus nach einem 0:2 Satzrückstand, dann durch eine starke kämpferische Leistung das Spiel noch drehen konnte. Im entscheidenden Spiel stand dann auch Stella gegen die mit langen Noppen agierende Saarländerin auf verlorenem Posten, so dass das Spiel schlussendlich mit 3:4 endete.

Im 2. Gruppenspiel gegen die Mädels vom RTTVR ging Toni dann für Stella in die Box. Anna konnte ihre Gegnerin wieder relativ sicher bezwingen, während Toni gegen die 1 trotz eines guten Auftritts noch Lehrgeld zahlte. Venus quälte sich im dritten Spiel zu einem 3:2 Erfolg. Diesmal gingen Anna und Venus im Doppel an den Tisch, leider wurde die Umstellung nicht belohnt und das Spiel endete mit 2:3. Es folgte das Spitzenspiel. Anna geriet schnell mit 0:2 in den Rückstand, blieb aber ruhig und glich verdientermaßen zum 2:2 aus. Der 5. Satz verlief recht offen, am Ende war die Rheinländerin dann ein klein wenig entschlossener und wurde mit einem 3:2 Erfolg belohnt. Am Nachbartisch konnte Toni schnell mit 3:0 gewinnen, während Venus dann im Schlusseinzel einige Vorhandschüsse liegen ließ und letztlich mit 1:3 verlor. Durch den dritten Platz in der Gruppe erspielten wir uns eine fünfstündige Pause, die mit Mittagessen und einer Trainingseinheit verbracht wurde. Aller guten Dinge sind leider drei.

Unser letzter Gegner des ersten Tages hieß Sachsen- Anhalt. Anna konnte wieder ihr Auftakteinzel gewinnen, musste dabei aber ihr gesamtes Leistungsvermögen abrufen. Stella war gegen die gegnerische eins relativ chancenlos. Venus erwischte leider kein gutes Wochenende und verlor daher etwas überraschend. Diesmal bildeten Toni und Anna das Doppel und diesmal wurde das Umstellen belohnt. Beide Mädels ergänzten sich hervorragend und glichen verdient zum 2:2 Zwischenstand aus. Danach gingen dann Stella und Anna in ihre zweiten Partien. Obwohl gut gespielt, geriet Anna mit 0:2 in den Rückstand, glich dann aber durch ein gutes taktisches Spiel zum 2:2 aus und führte sogar mit 10:5 im Entscheidungssatz. Doch diese Führung sollte nicht reichen, da ihre Gegnerin auf einmal mutiger agierte und für diesen Mut auch mit 13:11 belohnt wurde. Parallel fegte Stella ihre Gegnerin dann vom Tisch, so dass der Spielstand wieder einmal 3:3 hieß. Auch im letzten Spiel konnte der Knoten bei Venus nicht platzen und verlor das Spiel mit 0:3.

Am Sonntag kamen unsere Gegnerinnen aus der Pfalz. Essollte auch unser letztes Spiel sein. Stella, Anna und Toni waren die nominierten Spielerinnen. Alle drei kämpften vorbildlich und auch von außen wurde jeder Punkt laut beklatscht, aber es sollte nicht sein. Alle drei verloren ihre Partien, wobei die Niederlage von Anna recht überraschend kam. Im Doppel sollten dann Venus und Toni die Wende einläuten, führten auch schnell mit 2:0, konnten, diese Führung leider nicht nutzen und verloren am Ende unglücklich mit 2:3. Damit belegten die Mädels einen etwas unverdienten 13. Platz, können jedoch alle noch im nächsten Jahr an diesem Turnier teilnehmen.

Jasmin Kersten
TT-Maximus wird unterstützt von unseren Partnern:
Partner Logo Partner Logo Partner Logo